Adsense: „Display-Anzeigen ähnlicher Größe“ deaktivieren kann den Umsatz erhöhen

So, heute gibt es mal wieder einen kleinen Tipp für Adsense, den ich in den vergangenen Wochen ausprobiert habe. Diesen habe ich mir quasi selbst ausgearbeitet, als ich mal wieder ein wenig die Umsätze mit Adsense optimieren wollte. Diesmal geht es um die Anzeige von kleineren Anzeigen in größeren Anzeigeblöcken. So ist bei Adsense von Haus aus aktiviert, dass beispielsweise eine 336 x 280er Anzeige auch eine 300 x 250er Anzeige ausgibt, insofern die „leistungsstärker“ ist.

Display-Anzeigen ähnlicher Größe – Schaltung kleinerer, aber leistungsstärkerer Display-Anzeigen in größeren Anzeigenblöcken

Aber bringt das eigentlich was? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ohne diese Option höhere Umsätze möglich sind.

Ich setze derzeit beispielsweise auf die Bannergrößen 336 x 280 und 300 x 600, die allerdings sehr oft besser bezahlte aber kleinere Anzeigen in den Größen 300 x 250 und 160 x 600 auslieferten. Zwar hatten diese Anzeigen einen deutlich höheren CPC, nur dummerweise war die Klickrate derart im Keller, dass ich unterm Strich mit mehr Klicks auf schlechter bezahlte Anzeigen mit größerer Anzeigefläche einen höheren Umsatz erziele.

Das kann man inzwischen in den Adsense-Berichten einzelner Anzeigenblöcke sehr schön nachprüfen mit der Anzeige des Attributs „Anzeigengrößen (Beta)“. So kann man auch nachprüfen, welche Größen bei Responsive-Anzeigen eigentlich erfolgreich sind.

In den letzten Wochen fahre ich also sehr gut damit, wenn ich die „Display-Anzeigen ähnlicher Größe“ komplett verbiete, sodass in einem 336er Banner auch nur Anzeigen mit dieser Größe ausgeliefert werden.

Ihr findet den Punkt dafür unter „Anzeigen zulassen und blockieren“ -> „Anzeigenschaltung“ in der Adsense-Oberfläche.

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